Donnerstag, 27. Dezember 2012
nasenküsse.
Ever fallen in love with someone?
Ever fallen in love,
in love with someone?
Ever fallen in love?
Ever fallen in love with someone you shouldn't fall in love wiiiiith?
The Buzzcocks
Vom 23.12.2012
Hallo meine Lieben!
Es ist fast Weihnachten, das Fest der Liebe und kurz darauf hört das Jahr auch schon wieder auf.
Ich freue mich auf die Feiertage, obwohl es eigentlich jedes Jahr das Gleiche ist, aber in diesem Jahr hab ich das Gefühl, ich brauche diese Tradition mehr als in allen anderen Jahren bisher und es tut mir gut, dass alles so sein wird wie immer und dass die ganze Familie, auch wenn es nur ein einziger Tag im Jahr ist, mal gleichzeitig gute Laune hat und alle ihre Probleme vergisst! Deswegen heißt es vielleicht auch das Fest der Liebe, weil sich alle 3 Tage lang, oder zumindest am Heiligabend, lieb haben. Und sich Geschenke machen und irgendwie selbstloser sind als an anderen Tagen.
Ich freue mich auf jeden Fall mehr als sonst, auf meine Familie, gute Laune, Geschenke, Essen, alles, was einfach irgendwie dazu gehört und wichtig ist!
Und dann kommt ja auch schon bald Silvester, das neue Jahr und Jeder von uns nimmt sich wieder irgendetwas vor, was er nach 2 Wochen höchstwahrscheinlich wieder vergessen hat. Manche von euch machen sich vielleicht auch gar nicht erst die Mühe mit den Vorsätzen, aber ich finde, man sollte sich schon irgendetwas vornehmen für das nächste Jahr. Immerhin kennen wir alle das tolle Gefühl, wenn etwas klappt, was wir uns vorgenommen haben, oder nicht? Allein schon dafür lohnt sich das Ganze.
Für jeden von uns mag das etwas anderes sein, aber ich finde die 8 Lektionen des Lebens irgendwie ganz gut und kann mich damit identifizieren.
Die 8 Lektionen des Lebens (von Wayne Dyer)
1) Sie sollten nicht sterben, ohne dass jemand ihre innere Musik zu hören bekam.
2) Sie können nicht anderen Menschen Glück geben, wenn Sie selbst unglücklich sind.
3) Nehmen Sie sich Zeit für Stille.
4) Ihre Vergangenheit ist vorbei; nehmen Sie sie nicht als Entschuldigung.
5) Nehmen Sie einem anderen Menschen nichts übel. Damit würden Sie die Kontrolle über ihre eigenen Gefühle an ihn übergeben.
6) Behandeln Sie sich selbst so, als ob Sie Ihr Ziel schon erreicht hätten.
7) Machen Sie ihr Herz so groß, dass ihre Träume hineinpassen.
8) Akzeptieren Sie sich und vertrauen Sie darauf, dass Ihre wirklichen Freunde Sie so lieben, wie Sie wirklich sind.
Vielleicht ist das ja auch was für euch. Falls nicht, müsst ihr an euren eigenen Vorsätzen pfeilen, vielleicht was hinzufügen, oder etwas völlig Neues erfinden.
Ich jedenfalls wünsche euch tolle Feiertage, falls ihr Weihnachten feiert, ganz viel Liebe, gute Laune, so wenig Stress wie möglich und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr. Hoffentlich werden eure Vorsätze dieses Jahr erfüllbar sein, setzt euch erreichbare Ziele und trinkt nicht zu viel, das Jahr soll ja nicht gleich mit einer Katastrophe beginnen!
Bis bald,
xo xo kathi :-*
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Samstag, 8. Dezember 2012
STRONG
Hallo meine Lieben!
Das Sprichwort, man kann alles schaffen, was man sich vornimmt, wenn man nur fest daran glaubt, sollte überarbeitet werden.
Klar, gibt es Dinge, die kannst du schaffen, wenn du an dich glaubst, aber sind wir nicht oft genug an unseren eigenen Plänen gescheitert? Hat nicht jeder von uns oft genug feststellen müssen, dass nichts von dem, was er sich vorgenommen hat, funktioniert hat?
Woran liegt das? Stecken wir unsere Ziele zu hoch? Haben wir alle völlig falsche Vorstellungen von den Dingen, die für uns überhaupt möglich sind zu erreichen?
Für meine Geschmack höre ich viel zu oft, dass ich nur ganz ganz fest daran glauben soll, dass etwas passiert und dann klappt es auch! Und was wenn ich schon ganz ganz fest daran glaube? Was wenn ich schon alles in meiner Macht stehende tue, um für mein Ziel zu kämpfen und es klappt trotzdem nicht? Soll ich trotzdem zufrieden sein, weil ich es versucht habe?
Aber wie kann ich noch glücklich sein, wenn das, was ich mir am meisten wünsche, nicht funktioniert hat, höchstwahrscheinlich nie funktionieren wird?
Wo bleibt denn meine positive Lebenseinstellung, oder mein Ehrgeiz, wenn ich ständig an allem und jedem scheitere, was ich mir zum Ziel setze?
Ich weiß es selbst nicht, wirklich. Manchmal ist unser Glück eben von anderen Menschen abhängig- wenn man sich Freundschaft wünscht, oder Liebe, man so sehr darum kämpft, dass man von einer bestimmten Person gemocht wird und es funktioniert nicht. Egal, was man tut. Man kann alles für diesen einen Menschen geben, sich aufopfern, etc.- und trotzdem, vielleicht wird es nie genug sein.
Liegt es dann ganz einfach an dem anderen Menschen? Oder liegt’s nicht vielleicht doch auch irgendwie an uns selbst? Oder ist das mein ganz persönliches Schicksal?
Aber, kann ich denn immer den anderen die Schuld geben, dass nichts so funktioniert wie es sollte? Dass ich trotz meines guten Willens und größter Anstrengungen erneut gescheitert bin? Macht es Sinn die Schuld bei allen anderen zu suchen, anstatt sich an die eigene Nase zu fassen?
Ich bin mir nicht sicher, woran es liegen mag, dass einige Menschen so viel Glück haben, ihnen scheinbar alles zufliegt und sie nur einen Handschlag tätigen und alles funktioniert, was sie sich vornehmen. Bei mir ist das nicht so. Ich könnte sogar sagen, im Moment funktioniert wenig, was ich mir vornehme.
Aber ist das ein Grund aufzugeben? Wir alle kennen doch das Gefühl, dass wir stolz auf uns sind etwas geschafft zu haben, dass wir glücklich darüber sind, etwas zu erreichen, was wir uns vorgenommen haben, oder nicht? Allein dieses Gefühl sollte uns immer wieder antreiben, von vorne zu beginnen und zu versuchen, etwas aus unserem Leben zu machen. Manchmal reicht es schon, wenn wir uns an einen Moment erinnern, indem wir uns so gefühlt haben, um uns selbst wieder zu motivieren. Und manchmal bedarf es eben etwas mehr- ein ausführliches Gespräch mit Freunden, ganz viel Schokolade, der Lieblingsfilm, eine Party, ein Urlaub, was weiß ich, irgendwas, was jeden einzelnen von uns zufrieden macht.
Also, meine Lieben, lasst den Kopf nicht hängen, irgendeinen Grund gibt es doch immer an das besagte Sprichwort zu glauben!
Bis bald,
xo xo kathi :-*
Sonntag, 2. Dezember 2012
Samstag, 17. November 2012
Glück
Hallo meine Lieben!
Ich hoffe euch geht es gut, auch wenn zumindest bei vielen von uns gerade die Klausurenphase wieder beginnt und das Lernen erneut anfängt..
Ich bin im Moment eigentlich ganz zufrieden, kann mich nicht beschweren, ich kriege mein Leben auf die Reihe und das zählt doch eigentlich- es zählt auch, dass ich wieder weiß auf welche Menschen ich mich verlassen kann und dass ich mir zumindest über meine Freunde keine Gedanken mehr machen muss! Hab in den letzten Tagen mal meinen alten Computer auf den Kopf gestellt und mein altes Essay über Glück aus dem Philosophieunterricht wiedergefunden..
Es ist leicht, unglücklich zu sein: Man muss nur an all die schlimmen Dinge denken, die uns schon widerfahren sind, oder irgendwann widerfahren könnten. Und hin und wieder ist es praktisch unglücklich zu sein; man kann sich bemitleiden lassen, hat einen guten Grund sich nicht anzustrengen, denn dafür ist man dann doch zu unglücklich.
Um glücklich zu werden, muss man glücklich sein wollen, man muss bereit sein etwas für sein Glück zu tun.
Doch was ist Glück? Was macht uns glücklich? Ist nicht genau das das Problem? Viele Menschen suchen das Glück, ohne sich vorher bewusst zu werden, was Glück überhaupt ist. Aber um etwas zu finden, muss man wissen wonach man sucht. Sonst wird man nie eine Chance haben es aufzuspüren.
Was Unglück bedeutet, davon hat jeder recht genaue Vorstellungen. Doch hat man auch eine Vorstellung von Glück? Vielleicht ist die fehlende Vorstellung von Glück der Grund, warum viele Menschen es nur schwer finden können. Oder irgendwann resigniert aufhören, danach zu suchen. Kann man überhaupt eine genaue Vorstellung von Glück haben? Und wenn man eine Vorstellung von Glück hat, ist es dann einfacher glücklich zu sein?
Wenn man glücklich ist, erscheint einem selbst Glück als etwas ganz Einfaches, aber der Weg dahin ist nicht selten kompliziert und lang. Wenn man zuviel darüber nachdenkt, was der beste Weg ist glücklich zu werden, übersieht man oft das naheliegende Glück und achtet unaufhörlich nur auf das, was man nicht hat. Denn es wird immer etwas geben, das fehlt noch glücklicher zu werden.
Vielleicht muss jeder von uns behutsam lernen nicht immer ans Glück zu denken und vielleicht muss jeder von uns versuchen sein eigenes Glück zu erkennen.
Denn ist es nicht ungenügend einfach glücklich zu sein, ohne zu wissen, dass man glücklich ist? Muss man sich seines Glückes nicht bewusst sein um es voll und ganz auskosten zu können? Müssen wir uns nicht alle Gedanken über unser eigenes Glück machen?
Denn schließlich ist unser eigenes Glück, egal wie viele Rückschläge wir einstecken, das, was uns am allermeisten am Herzen liegen sollte.
Macht euch Gedanken über euch, euer Glück- eure Zukunft, oder alles, was euch im Bezug auf glücklich sein wichtig erscheint!
Bis bald, xo xo
kathi :-*
Ich hoffe euch geht es gut, auch wenn zumindest bei vielen von uns gerade die Klausurenphase wieder beginnt und das Lernen erneut anfängt..
Ich bin im Moment eigentlich ganz zufrieden, kann mich nicht beschweren, ich kriege mein Leben auf die Reihe und das zählt doch eigentlich- es zählt auch, dass ich wieder weiß auf welche Menschen ich mich verlassen kann und dass ich mir zumindest über meine Freunde keine Gedanken mehr machen muss! Hab in den letzten Tagen mal meinen alten Computer auf den Kopf gestellt und mein altes Essay über Glück aus dem Philosophieunterricht wiedergefunden..
Es ist leicht, unglücklich zu sein: Man muss nur an all die schlimmen Dinge denken, die uns schon widerfahren sind, oder irgendwann widerfahren könnten. Und hin und wieder ist es praktisch unglücklich zu sein; man kann sich bemitleiden lassen, hat einen guten Grund sich nicht anzustrengen, denn dafür ist man dann doch zu unglücklich.
Um glücklich zu werden, muss man glücklich sein wollen, man muss bereit sein etwas für sein Glück zu tun.
Doch was ist Glück? Was macht uns glücklich? Ist nicht genau das das Problem? Viele Menschen suchen das Glück, ohne sich vorher bewusst zu werden, was Glück überhaupt ist. Aber um etwas zu finden, muss man wissen wonach man sucht. Sonst wird man nie eine Chance haben es aufzuspüren.
Was Unglück bedeutet, davon hat jeder recht genaue Vorstellungen. Doch hat man auch eine Vorstellung von Glück? Vielleicht ist die fehlende Vorstellung von Glück der Grund, warum viele Menschen es nur schwer finden können. Oder irgendwann resigniert aufhören, danach zu suchen. Kann man überhaupt eine genaue Vorstellung von Glück haben? Und wenn man eine Vorstellung von Glück hat, ist es dann einfacher glücklich zu sein?
Wenn man glücklich ist, erscheint einem selbst Glück als etwas ganz Einfaches, aber der Weg dahin ist nicht selten kompliziert und lang. Wenn man zuviel darüber nachdenkt, was der beste Weg ist glücklich zu werden, übersieht man oft das naheliegende Glück und achtet unaufhörlich nur auf das, was man nicht hat. Denn es wird immer etwas geben, das fehlt noch glücklicher zu werden.
Vielleicht muss jeder von uns behutsam lernen nicht immer ans Glück zu denken und vielleicht muss jeder von uns versuchen sein eigenes Glück zu erkennen.
Denn ist es nicht ungenügend einfach glücklich zu sein, ohne zu wissen, dass man glücklich ist? Muss man sich seines Glückes nicht bewusst sein um es voll und ganz auskosten zu können? Müssen wir uns nicht alle Gedanken über unser eigenes Glück machen?
Denn schließlich ist unser eigenes Glück, egal wie viele Rückschläge wir einstecken, das, was uns am allermeisten am Herzen liegen sollte.
Macht euch Gedanken über euch, euer Glück- eure Zukunft, oder alles, was euch im Bezug auf glücklich sein wichtig erscheint!
Bis bald, xo xo
kathi :-*
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