Mittwoch, 12. Dezember 2012
Samstag, 8. Dezember 2012
STRONG
Hallo meine Lieben!
Das Sprichwort, man kann alles schaffen, was man sich vornimmt, wenn man nur fest daran glaubt, sollte überarbeitet werden.
Klar, gibt es Dinge, die kannst du schaffen, wenn du an dich glaubst, aber sind wir nicht oft genug an unseren eigenen Plänen gescheitert? Hat nicht jeder von uns oft genug feststellen müssen, dass nichts von dem, was er sich vorgenommen hat, funktioniert hat?
Woran liegt das? Stecken wir unsere Ziele zu hoch? Haben wir alle völlig falsche Vorstellungen von den Dingen, die für uns überhaupt möglich sind zu erreichen?
Für meine Geschmack höre ich viel zu oft, dass ich nur ganz ganz fest daran glauben soll, dass etwas passiert und dann klappt es auch! Und was wenn ich schon ganz ganz fest daran glaube? Was wenn ich schon alles in meiner Macht stehende tue, um für mein Ziel zu kämpfen und es klappt trotzdem nicht? Soll ich trotzdem zufrieden sein, weil ich es versucht habe?
Aber wie kann ich noch glücklich sein, wenn das, was ich mir am meisten wünsche, nicht funktioniert hat, höchstwahrscheinlich nie funktionieren wird?
Wo bleibt denn meine positive Lebenseinstellung, oder mein Ehrgeiz, wenn ich ständig an allem und jedem scheitere, was ich mir zum Ziel setze?
Ich weiß es selbst nicht, wirklich. Manchmal ist unser Glück eben von anderen Menschen abhängig- wenn man sich Freundschaft wünscht, oder Liebe, man so sehr darum kämpft, dass man von einer bestimmten Person gemocht wird und es funktioniert nicht. Egal, was man tut. Man kann alles für diesen einen Menschen geben, sich aufopfern, etc.- und trotzdem, vielleicht wird es nie genug sein.
Liegt es dann ganz einfach an dem anderen Menschen? Oder liegt’s nicht vielleicht doch auch irgendwie an uns selbst? Oder ist das mein ganz persönliches Schicksal?
Aber, kann ich denn immer den anderen die Schuld geben, dass nichts so funktioniert wie es sollte? Dass ich trotz meines guten Willens und größter Anstrengungen erneut gescheitert bin? Macht es Sinn die Schuld bei allen anderen zu suchen, anstatt sich an die eigene Nase zu fassen?
Ich bin mir nicht sicher, woran es liegen mag, dass einige Menschen so viel Glück haben, ihnen scheinbar alles zufliegt und sie nur einen Handschlag tätigen und alles funktioniert, was sie sich vornehmen. Bei mir ist das nicht so. Ich könnte sogar sagen, im Moment funktioniert wenig, was ich mir vornehme.
Aber ist das ein Grund aufzugeben? Wir alle kennen doch das Gefühl, dass wir stolz auf uns sind etwas geschafft zu haben, dass wir glücklich darüber sind, etwas zu erreichen, was wir uns vorgenommen haben, oder nicht? Allein dieses Gefühl sollte uns immer wieder antreiben, von vorne zu beginnen und zu versuchen, etwas aus unserem Leben zu machen. Manchmal reicht es schon, wenn wir uns an einen Moment erinnern, indem wir uns so gefühlt haben, um uns selbst wieder zu motivieren. Und manchmal bedarf es eben etwas mehr- ein ausführliches Gespräch mit Freunden, ganz viel Schokolade, der Lieblingsfilm, eine Party, ein Urlaub, was weiß ich, irgendwas, was jeden einzelnen von uns zufrieden macht.
Also, meine Lieben, lasst den Kopf nicht hängen, irgendeinen Grund gibt es doch immer an das besagte Sprichwort zu glauben!
Bis bald,
xo xo kathi :-*
Sonntag, 2. Dezember 2012
Samstag, 17. November 2012
Glück
Hallo meine Lieben!
Ich hoffe euch geht es gut, auch wenn zumindest bei vielen von uns gerade die Klausurenphase wieder beginnt und das Lernen erneut anfängt..
Ich bin im Moment eigentlich ganz zufrieden, kann mich nicht beschweren, ich kriege mein Leben auf die Reihe und das zählt doch eigentlich- es zählt auch, dass ich wieder weiß auf welche Menschen ich mich verlassen kann und dass ich mir zumindest über meine Freunde keine Gedanken mehr machen muss! Hab in den letzten Tagen mal meinen alten Computer auf den Kopf gestellt und mein altes Essay über Glück aus dem Philosophieunterricht wiedergefunden..
Es ist leicht, unglücklich zu sein: Man muss nur an all die schlimmen Dinge denken, die uns schon widerfahren sind, oder irgendwann widerfahren könnten. Und hin und wieder ist es praktisch unglücklich zu sein; man kann sich bemitleiden lassen, hat einen guten Grund sich nicht anzustrengen, denn dafür ist man dann doch zu unglücklich.
Um glücklich zu werden, muss man glücklich sein wollen, man muss bereit sein etwas für sein Glück zu tun.
Doch was ist Glück? Was macht uns glücklich? Ist nicht genau das das Problem? Viele Menschen suchen das Glück, ohne sich vorher bewusst zu werden, was Glück überhaupt ist. Aber um etwas zu finden, muss man wissen wonach man sucht. Sonst wird man nie eine Chance haben es aufzuspüren.
Was Unglück bedeutet, davon hat jeder recht genaue Vorstellungen. Doch hat man auch eine Vorstellung von Glück? Vielleicht ist die fehlende Vorstellung von Glück der Grund, warum viele Menschen es nur schwer finden können. Oder irgendwann resigniert aufhören, danach zu suchen. Kann man überhaupt eine genaue Vorstellung von Glück haben? Und wenn man eine Vorstellung von Glück hat, ist es dann einfacher glücklich zu sein?
Wenn man glücklich ist, erscheint einem selbst Glück als etwas ganz Einfaches, aber der Weg dahin ist nicht selten kompliziert und lang. Wenn man zuviel darüber nachdenkt, was der beste Weg ist glücklich zu werden, übersieht man oft das naheliegende Glück und achtet unaufhörlich nur auf das, was man nicht hat. Denn es wird immer etwas geben, das fehlt noch glücklicher zu werden.
Vielleicht muss jeder von uns behutsam lernen nicht immer ans Glück zu denken und vielleicht muss jeder von uns versuchen sein eigenes Glück zu erkennen.
Denn ist es nicht ungenügend einfach glücklich zu sein, ohne zu wissen, dass man glücklich ist? Muss man sich seines Glückes nicht bewusst sein um es voll und ganz auskosten zu können? Müssen wir uns nicht alle Gedanken über unser eigenes Glück machen?
Denn schließlich ist unser eigenes Glück, egal wie viele Rückschläge wir einstecken, das, was uns am allermeisten am Herzen liegen sollte.
Macht euch Gedanken über euch, euer Glück- eure Zukunft, oder alles, was euch im Bezug auf glücklich sein wichtig erscheint!
Bis bald, xo xo
kathi :-*
Ich hoffe euch geht es gut, auch wenn zumindest bei vielen von uns gerade die Klausurenphase wieder beginnt und das Lernen erneut anfängt..
Ich bin im Moment eigentlich ganz zufrieden, kann mich nicht beschweren, ich kriege mein Leben auf die Reihe und das zählt doch eigentlich- es zählt auch, dass ich wieder weiß auf welche Menschen ich mich verlassen kann und dass ich mir zumindest über meine Freunde keine Gedanken mehr machen muss! Hab in den letzten Tagen mal meinen alten Computer auf den Kopf gestellt und mein altes Essay über Glück aus dem Philosophieunterricht wiedergefunden..
Es ist leicht, unglücklich zu sein: Man muss nur an all die schlimmen Dinge denken, die uns schon widerfahren sind, oder irgendwann widerfahren könnten. Und hin und wieder ist es praktisch unglücklich zu sein; man kann sich bemitleiden lassen, hat einen guten Grund sich nicht anzustrengen, denn dafür ist man dann doch zu unglücklich.
Um glücklich zu werden, muss man glücklich sein wollen, man muss bereit sein etwas für sein Glück zu tun.
Doch was ist Glück? Was macht uns glücklich? Ist nicht genau das das Problem? Viele Menschen suchen das Glück, ohne sich vorher bewusst zu werden, was Glück überhaupt ist. Aber um etwas zu finden, muss man wissen wonach man sucht. Sonst wird man nie eine Chance haben es aufzuspüren.
Was Unglück bedeutet, davon hat jeder recht genaue Vorstellungen. Doch hat man auch eine Vorstellung von Glück? Vielleicht ist die fehlende Vorstellung von Glück der Grund, warum viele Menschen es nur schwer finden können. Oder irgendwann resigniert aufhören, danach zu suchen. Kann man überhaupt eine genaue Vorstellung von Glück haben? Und wenn man eine Vorstellung von Glück hat, ist es dann einfacher glücklich zu sein?
Wenn man glücklich ist, erscheint einem selbst Glück als etwas ganz Einfaches, aber der Weg dahin ist nicht selten kompliziert und lang. Wenn man zuviel darüber nachdenkt, was der beste Weg ist glücklich zu werden, übersieht man oft das naheliegende Glück und achtet unaufhörlich nur auf das, was man nicht hat. Denn es wird immer etwas geben, das fehlt noch glücklicher zu werden.
Vielleicht muss jeder von uns behutsam lernen nicht immer ans Glück zu denken und vielleicht muss jeder von uns versuchen sein eigenes Glück zu erkennen.
Denn ist es nicht ungenügend einfach glücklich zu sein, ohne zu wissen, dass man glücklich ist? Muss man sich seines Glückes nicht bewusst sein um es voll und ganz auskosten zu können? Müssen wir uns nicht alle Gedanken über unser eigenes Glück machen?
Denn schließlich ist unser eigenes Glück, egal wie viele Rückschläge wir einstecken, das, was uns am allermeisten am Herzen liegen sollte.
Macht euch Gedanken über euch, euer Glück- eure Zukunft, oder alles, was euch im Bezug auf glücklich sein wichtig erscheint!
Bis bald, xo xo
kathi :-*
Sonntag, 11. November 2012
freunde werden gegner
Schmerzhafter als dich zu verlieren, ist zu bemerken, dass du nichts dafür tust, dass ich noch bei dir bleibe.
xoxo
Mittwoch, 7. November 2012
Freundschaft
Hallo meine Lieben!
Kennt ihr das? Bedingungsloses Vertrauen in Menschen? Dass ihr wirklich denkt, diese Personen, denen ihr vertraut, lieben euch, oder mögen euch zumindest, oder vertrauen euch genau so wie ihr ihnen. Es wird so oft gesagt, dass man genau von den Personen, die man am meisten liebt auch am meisten verletzt werden kann, aber trotzdem, es wirklich noch ein mal zu spüren, ist hart.
Manchmal frage ich mich, wie ich bei meiner Menschenkenntnis so falsch liegen kann. Dass Menschen, die mir so wahnsinnig viel bedeutet haben und für die ich meine Hand ins Feuer gelegt hätte, mich einfach nur enttäuschen und hintergehen und dafür bestrafen, dass ich so naiv war ihnen zu vertrauen. Hätte ich meine Hand also ins Feuer gelegt, hätte ich spätestens jetzt keine mehr.
Dass ich schon als 16 Jähriges Mädchen erkennen muss, dass es wahre Freundschaft wirklich nur ganz begrenzt gibt, finde ich schrecklich. Ich persönlich kann nicht von mir behaupten, dass ich viele Freunde habe, wirklich nicht. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist. Aber wem kann man noch wirklich vertrauen?
Muss man sich nicht heutzutage ständig fragen, ob der Mensch, der einem Freundschaft vorgaukelt es auch wirklich ernst meint? Muss man nicht ständig Rückschläge im Bereich Vertrauen einstecken? Muss man im Endeffekt nicht einfach damit fertig werden, dass aus den Menschen Einzelkämpfern geworden sind und dass ihnen dein Glück nur wenig am Herzen liegt, weil sie sich erstmal um sich selbst kümmern müssen?
Ich finde es schade, dass man sich so in angeblichen Freunden täuschen kann. Man muss im Leben doch schon mit genug Enttäuschungen fertig werden, warum muss man auch noch erfahren, dass man jahrelang nur ausgenutzt oder verarscht wurde, oder einfach nicht mehr gebraucht wird, weil man ersetzt wurde?
Hier gilt wie immer, hinterher ist man immer schlauer als vorher. Und ich bin gerade einfach nur dankbar, dass ich doch noch ein par Menschen kennen, die wissen wie wichtig Vertrauen und Freundschaft ist und die sich um mich kümmern, auch wenn es mir dreckig geht. Da fällt mir immer wieder auf, wie wertvoll und selten so etwas wie wahre Zuneigung füreinander überhaupt ist.
Und im Endeffekt kann ich euch nur mit auf den Weg geben, dass es besser ist einen wahren Freund zu haben als 100 Falsche. Und versucht anderen ein guter Freund, oder eine gute Freundin zu sein- vielleicht zahlt sich das aus; denn auch von Enttäuschungen sollte man sich wenig beeinflussen lassen. Irgendwo da draußen gibt es nämlich Menschen, die auf euch zählen, oder euch als Freund ansehen, egal wie oft ihr von anderen verletzt wurdet.
Macht's gut, Leute, hoffe, ihr habt einen schönen Tag! Bis bald.
xo xo kathi :-*
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