dort wo niemand niemand niemand ihren namen kennt ♥♥♥
Hallo meine Lieben!
Ich habe mich jetzt schon lange nicht mehr gemeldet, wirklich lange. Aber es gibt so Zeiten, da öffne ich meinen Blog und weiß gar nicht so recht was ich schreiben soll oder wie ich es schreiben soll und manchmal habe ich auch einfach keine Lust oder keine Zeit.
Jetzt ist gerade wieder so ein Moment, wo ich irgendwie schreiben will, irgendwie das Bedürfnis habe mich mitzuteilen. Vielleicht kennt ihr das ja selbst von euch.
Hier in NRW sind bald Sommerferien und ich habe tausend Sachen vor und es gibt tausende Dinge, auf die ich Lust habe. Manchmal habe ich das Gefühl, das werden die ersten richtig schönen Sommerferien, die ersten Ferien, in denen mich rein gar nichts belasten wird, in denen ich das gute Wetter richtig genießen kann (vorausgesetzt, das Wetter wird noch gut!) und in denen ich durchgehend einfach glücklich sein werde und mich nichts aus der Bahn werfen kann.
Ich hoffe, es wird so sein. Ich hoffe, ihr habt auch Pläne für den Sommer? Also, ich habe welche, und zwar nicht wenige!
Ich hab auch Pläne für die Zukunft, jedenfalls habe ich mir Gedanken gemacht, als in den letzten Wochen immer mehr Leute ihr Abi in der Tasche hatten und so richtig weiß ich noch nicht, was aus mir werden soll. Vielleicht habe ich ja noch genug Zeit dafür, aber andererseits ist das der letzte Schulsommer meines Lebens und irgendwie will ich ihn richtig genießen, richtig auskosten und den ganzen Tag nur das tun, worauf ich Lust habe, was mir Spaß macht, wonach mir der Kopf steht!
Was macht ihr so im Sommer? Fahrt ihr weg? Und denkt ihr manchmal an die Zukunft, an Dinge, die euch weit weg vorkommen, aber die eigentlich schon sehr bald da sind? Ich irgendwie schon, ziemlich oft. Ich frage mích, was mal aus mir wird. Bei anderen Leuten kann ich's mir vorstellen, denken, es erahnen, aber bei mir? Werde ich mal viel Geld verdienen und eine Workaholic? Oder so ein Familienmensch? Eine durchgedrehte Studentin? Oder werde ich Journalistin und bereise die Welt? Oder Lehrerin für Philosophie? Oder werde ich mich gar nicht entscheiden können, was ich mache und ständig etwas Neues anfangen? Vielleicht wird ja auch alles geregelt ablaufen, aber ich werde am Ende bereuen, dass ich nach dem Abi nichts Verrücktes gemacht habe?
Aber jetzt kommt erst mal der Sommer, ich konzentriere mich auf den Sommer. Und ihr, wisst ihr was aus euch werden soll? Und denkt ihr, das wird es dann auch wirklich? Oder denkt ihr nicht darüber nach?
Ich glaub, man ist für seine Zukunft selbst verantwortlich. Jedenfalls ein bisschen.
ich wünsche euch eine schöne Woche, einen schönen Abend und eine gute Nacht!
xo xo Kathi :-*
Sonntag, 30. Juni 2013
Dienstag, 30. April 2013
Sonntag, 7. April 2013
"Sagt nicht, dass die Toten tot sind. Etwas von ihrem Wesen lebt weiter in ihren Nachkommen." - Chuangtse
Hallo meine Lieben!
Kennt ihr das? Jemanden zu verlieren, für immer? Ja, ich meine Jemanden, der gestorben ist und nicht bloß Jemand, der für eine unbestimmte Zeit aus eurem Leben getreten ist.
Ich glaube, es ist eines der Dinge, die einen aus tiefstem Herzen wirklich traurig machen. Man beginnt sich an alle schönen gemeinsamen Momente zu erinnern, man fängt an sich vorzustellen, dass diese eine Person nie wieder mit euch zusammen Geburtstag feiern wird, ihr sie nie wieder sehen werdet, wenn ihr dort seid, wo ihr sonst sicher sein konntet, sie zu treffen.
Das tut weh, das wisst ihr vielleicht selbst. Und wenn nicht, ich sag euch, es tut wirklich weh. Aber leider ist nichts für immer, niemand bleibt für immer auf dieser Welt, niemand unter uns ist endlich und unsterblich. Manchmal muss man sich damit zufrieden geben und sich wünschen, dass sie dort wo sie jetzt sind weniger Schmerz, weniger Leiden haben und man kann bloß hoffen, dass der Mensch, den man verloren hat, ein schönes Leben hatte.
Ich hoffe vor allem, dass dieser Mensch wusste, wie gern ich ihn hatte und wie sehr ich ihn geschätzt habe, für das was er war.
Und die Welt dreht sich weiter und dass sie sich weiter dreht, ist für mich nicht zu begreifen, merkt sie nicht, dass ein Stück fehlt?
Falls euch so etwas schon ein mal passiert ist, wisst ihr, dass es gut tun seiner Trauer für einen gewissen Zeitraum den Platz zu lassen, den sie braucht. Und an alle, die etwas mit bestimmter Sicherheit noch erleben werden, kann ich nur sagen, dass es wahnsinnig hart ist einen geliebten Menschen zu verlieren, aber dass wir alle auf unsere eigene Art versuchen müssen damit klar zu kommen, uns damit abzufinden und daran zu denken, dass die Person, die wir verlieren uns sicher niemals für immer traurig sehen wollte. Egal wie unverständlich und unfassbar es uns vorkommen mag, dass alles komplett so weitergeht wie es vorher war, obwohl Jemand wichtiges fehlt.
Macht's gut, meine Lieben! Ich hoffe, eure Ferien waren voller Freude und Glück und weniger voll von Trauer und Verlust.
xo xo kathi :-*
Kennt ihr das? Jemanden zu verlieren, für immer? Ja, ich meine Jemanden, der gestorben ist und nicht bloß Jemand, der für eine unbestimmte Zeit aus eurem Leben getreten ist.
Ich glaube, es ist eines der Dinge, die einen aus tiefstem Herzen wirklich traurig machen. Man beginnt sich an alle schönen gemeinsamen Momente zu erinnern, man fängt an sich vorzustellen, dass diese eine Person nie wieder mit euch zusammen Geburtstag feiern wird, ihr sie nie wieder sehen werdet, wenn ihr dort seid, wo ihr sonst sicher sein konntet, sie zu treffen.
Das tut weh, das wisst ihr vielleicht selbst. Und wenn nicht, ich sag euch, es tut wirklich weh. Aber leider ist nichts für immer, niemand bleibt für immer auf dieser Welt, niemand unter uns ist endlich und unsterblich. Manchmal muss man sich damit zufrieden geben und sich wünschen, dass sie dort wo sie jetzt sind weniger Schmerz, weniger Leiden haben und man kann bloß hoffen, dass der Mensch, den man verloren hat, ein schönes Leben hatte.
Ich hoffe vor allem, dass dieser Mensch wusste, wie gern ich ihn hatte und wie sehr ich ihn geschätzt habe, für das was er war.
Und die Welt dreht sich weiter und dass sie sich weiter dreht, ist für mich nicht zu begreifen, merkt sie nicht, dass ein Stück fehlt?
Falls euch so etwas schon ein mal passiert ist, wisst ihr, dass es gut tun seiner Trauer für einen gewissen Zeitraum den Platz zu lassen, den sie braucht. Und an alle, die etwas mit bestimmter Sicherheit noch erleben werden, kann ich nur sagen, dass es wahnsinnig hart ist einen geliebten Menschen zu verlieren, aber dass wir alle auf unsere eigene Art versuchen müssen damit klar zu kommen, uns damit abzufinden und daran zu denken, dass die Person, die wir verlieren uns sicher niemals für immer traurig sehen wollte. Egal wie unverständlich und unfassbar es uns vorkommen mag, dass alles komplett so weitergeht wie es vorher war, obwohl Jemand wichtiges fehlt.
Macht's gut, meine Lieben! Ich hoffe, eure Ferien waren voller Freude und Glück und weniger voll von Trauer und Verlust.
xo xo kathi :-*
Montag, 25. Februar 2013
Donnerstag, 21. Februar 2013
20 FEBRUAR 2013 ! ♥
Hallo meine Lieben!
Kennt ihr das Gefühl, jemanden wirklich sehr zu vermissen? Eine Person, die euer Leben irgendwie vollständiger, besser gemacht hat?
Ich könnte mir vorstellen, dass viele ihre Ex- Freunde oder Freundinnen vermissen, vielleicht Jemanden aus der Familie, der gestorben ist, oder so wie ich - eine wahnsinnig gute Freundin.
Natürlich stimmt es, dass Entfernung egal für eine Freundschaft ist, und es ist auch richtig, dass wenn man sich wirklich gern hat man jede Distanz durchbrechen kann und sich immer irgendwie nahe steht. Aber wollen wir uns nichts vormachen, trotzdem gibt es doch diesen einen Tag, an dem man sich nichts sehnlicher wünschen würde, als die besagte Person bei sich zu haben um sie in den Arm zu nehmen und ihr zu sagen wie gern man sie eigentlich hat und dass man sie unwahrscheinlich doll vermisst!
Also, Caro, ich habe dir eine Karte geschickt- natürlich mit Geschenk haha, ein Geburtstagsvideo gedreht, aber egal wie viel ich dir auch schreibe, es wird niemals zeigen, wie sehr ich wirklich daran denke, dass du weder zu deinem noch zu meinem Geburtstag da bist, dass wir nicht jede Schulpause zusammen überstehen, dass wir uns morgen im Bus über Gott und die Welt unterhalten, oder über irgendwelche Videos lachen, die außer wir beide so recht Niemand lustig findet.
Ich denke, Jeder von euch da draußen hat beste Freunde und Freundinnen und bestimmt kennt ihr alle das schreckliche Gefühl, wenn sie für einen längeren Zeitraum nicht da sind und es so viel gibt, was ihr ihnen am Liebsten sofort persönlich erzählen wollt!
Ich glaub dran, dass man den Menschen, die man vermisst, das einfach mal genau so sagen sollte und dass egal, wen man vermisst - natürlich vor allem bei Freunden, es immer gut tun wird an sie zu denken und ihnen zu zeigen, dass man sie wirklich gern hat.
So, Caro, ich denke an deinem Ehrentag an dich, und wahrscheinlich auch so ziemlich an jedem anderen Tag im letzten halben Jahr, an dem du nicht hier warst.
Ich wünsche dir weiterhin eine wahnsinnig tolle Zeit, einen wundervollen amerikanischen Geburtstag und denk dran:
"Men doesn't matter - we are soulmates!"
I LOVE YOU , ♥
Und auch euch anderen wünsche ich einen schönen Tag. Zeigt den Menschen, die ihr gern habt, vermisst, oder was auch immer, das einfach mal. Glaubt mir, es tut gut!
Bis bald, xo xo
kathi :-*
Freitag, 15. Februar 2013
Valentine's Day
Hallo meine Lieben!
Es ist mitten in der Nacht und ich liege wach im Bett, weil ich einfach nicht einschlafen kann. Heute, naja, jetzt schon gestern, war Valentinstag.
Ich verbinde wahrscheinlich so wie jeder von uns gemischte Gefühle mit diesem Tag- eigentlich ist man nur glücklich, wenn man von Jemandem nach einem Date gefragt wurde, gerade in einer Beziehung steckt oder zufällig einen Liebesbrief von einem geheimen Verehrer bekommen hat. Auf der anderen Seite stehen die Singles, denen der Tag entweder völlig egal ist, oder die nichts mehr hassen als den einzigen Tag im Jahr an denen ihnen noch ein mal vorgeführt wird wie einsam sie doch sind und dass sie heute das größte Pech der Welt haben, weil sie weder Pralinen noch Blumen bekommen haben. Ist doch so, oder?
Ich schätze, der Tag der Liebe bedeutet für jeden von uns etwas anderes. Ich mag den Valentinstag. Klar, gibt es Jahre an denen man sich keinen schlimmeren Tag ausmalen kann, aber manchmal ist es auch entspannend sich mit Schokolade, der bequemsten Jogginghose und einer Menge Taschentücher vor den Fernseher zu setzen und irgendwelche Liebesfilme zu gucken, die kein einziger Junge jemals mit einem ansehen würde.
Also, für alle Singles am Valentinstag- macht am Besten das, was ihr niemals mit einem Partner machen könntet, oder das, was euer Ex oder eure Ex niemals mit euch machen wollte! Ich glaube, das ist befreiend und hilft einem das „Ich bin forever alone“- Gefühl zu verdrängen und sich darauf zu besinnen, dass das Alleinsein manchmal das beste Gefühl der Welt sein kann.
Und an alle die, die in einer Beziehung leben oder ein Date hatten- hoffentlich habt ihr den Tag genossen und verbindet ähnlich wie ich schöne Erinnerungen mit dem Valentinstag. Denn mal ehrlich, was gibt’s Besseres als am 14 Februar Jemandem zu haben, der einem zeigt, dass er einen wirklich gern hat?
Ich persönlich kann mir nichts Schöneres für diesen Tag vorstellen! Deswegen hatte ich wahrscheinlich auch den schönsten Tag seit Langem.
Was auch immer dieser Tag für euch bedeutet, falls er etwas für euch bedeutet und ihr ihn nicht nur einfach schwachsinnig findet, hoffe ich, ihr konntet ihn genießen.
Also, eine gute Nacht an alle und bis bald!
xo xo kathi :-*
Montag, 11. Februar 2013
average teenage girl
Hey, ich bin das durchschnittliche Teenager-Mädchen. Ich denke über diesen einen Jungen nach, der nicht einmal so toll ist. Ich betone die kleinen Dinge. Ich sage ich hasse alle, wenn ich in Wirklichkeit einfach so gut wie Niemandem trauen kann, den ich kenne. Ich liebe es wenn Leute mich anlächeln. Ich möchte all die Mädchen umbringen, die mit IHM sprechen. Ich will alles essen, aber ich will nicht fett sein. Ich will beachtet werden. Ich will den perfekten Körper. Ich will eine Menge Dinge. Aber wenn es darauf ankommt, will ich eigentlich nur glücklich zu sein.
tumblr ♥
Freitag, 18. Januar 2013
Aus einer schönen Schüssel kann man nicht essen, wenn sich nichts darin befindet
Hallo meine Lieben!
Vielleicht kennt ihr das Sprichwort nicht, aber meine Mutter hat mir das schon früher oft gesagt, als ich angefangen habe Vorurteile gegenüber Menschen auf Grund ihres Aussehens zu haben- mal ehrlich, wer von uns achtet schon auf den Charakter? Wer schaut wirklich nur ins Innere einer Person? Wem ist es total egal wie sein Gegenüber aussieht? Keinem von uns, oder?
Und wer wünscht sich nicht das hübscheste Gesicht, die beste Figur oder die tollsten Haare zu haben? Und wenn man das schon alles hat, umso besser, oder? Dann ist ja eigentlich alles perfekt, oder?
Ich weiß nicht, um ehrlich zu sein, hab ich das immer gedacht. Okay, klar, das Innere eines Menschen war schon wichtig, aber wenn man ehrlich ist, zählt das Äußere doch immer noch ein bisschen mehr. Vielleicht nicht bei jedem, aber ich denke bei den meisten von uns. Eine Person, die in unseren Augen „gut“ aussieht, hat es doch gleich leichter im Leben- und sogar Studien besagen, dass Menschen, die schön sind es einfacher haben einen Job zu bekommen, quasi ein besseres Leben führen, wenn man so will.
„Aus einer schönen Schüssel kann man nicht essen, wenn sich nichts darin befindet“ - Hab früher nie so darüber nachgedacht, ja, okay, Charakter ist angeblich wichtiger als Aussehen blablabla, angeblich zählen die inneren Werte. Ich glaub nicht wirklich, dass es jemals so sein wird, dass jeder von uns sich nur auf das Innere eines Menschen beschränkt, aber ich hab mir vorgenommen das wirklich zu versuchen. Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, wie viele Vorurteile wir eigentlich haben, meistens vielleicht sogar unbewusst, aber auf jeden Fall zu viele. Man reduziert Menschen stark auf Dinge, die nichts mit ihrem Inneren zu tun haben, nichts mit dem für das sie selbst etwas können, sondern nur auf ihr Aussehen, das sich keiner von ihnen selbst ausgesucht hat.
Und wenn ich ehrlich bin, will ich auch nicht nur auf mein Äußeres beschränkt werden.
Ich will, dass mich Leute mögen, weil ich symphatisch bin, oder nett, oder vielleicht weil ich mich mit ihnen gut verstehe.
Und ich will Leute mögen, die symphatisch sind, oder nett und keine Leute, die nichts können außer gut auszusehen.
Bis bald,
Xo xo kathi :-*
Samstag, 29. Dezember 2012
... so I stay quiet
Hallo meine Lieben!
Kennt ihr das Gefühl, dass man so viel zu sagen hat, aber einfach nicht weiß wo man anfangen soll? Dass man so viele Gefühle hat, aber einfach nicht weiß wie man sie ausdrücken soll? Dass es so viel gibt, was man Jemandem am Liebsten sofort sagen möchte, bevor es vielleicht zu spät ist? Oder dass einfach alles was man jetzt sagt nicht einmal annähernd das beschreiben könnte, was man fühlt?
Vielleicht auch, dass man die richtige Situation sucht etwas zu sagen, aber sie einfach nie so ist wie man es sich vorgestellt hat?
Das Ende dieser ganzen Probleme ist doch eigentlich immer, dass man schweigt und nichts sagt, weil es sich einfach nie wirklich gut anfühlen würde etwas zu sagen. Aber wenn wir immer alle nichts sagen, sind wir nach einer gewissen Zeit voll von angestauten Gefühlen und Dingen.
Wenn es eins gibt, was ich die letzten Wochen gelernt habe, dann, dass es für kein Gefühl der Welt immer die richtige Situation gibt und dass man egal wie schwer es ist und wieviele Worte einem fehlen, immer sofort sagen sollte, was Sache ist, weil vielleicht oder sogar sehr wahrscheinlich der Moment kommen wird, in dem man bereut, dass man all seine Gefühle nicht ausgesprochen hat. Denn dann ist es zu spät, vielleicht ist euch Jemand anders zuvor gekommen, vielleicht geht es einfach gar nicht mehr, weil der Mensch auf welche Weise auch immer aus eurem Leben getreten ist.
Auch wenn das seltsam klingt, aber egal wie sehr ihr euch wünscht, dass es eine bessere Situation für eure Gefühle gibt, oder dass ihr bessere Worte für diese findet, sagt einfach sofort, was euch auf dem Herzen liegt, denn es wird unwahrscheinlich weh tun, wenn ihr wisst, dass es nie wieder eine Situation geben wird, in der ihr das sagen könnt, was ihr Jemandem immer sagen wolltet, aber nie den Mut dazu hattet.
Ich wünsche euch weiterhin schöne Ferien, bis bald und alles Liebe,
xo xo kathi :-*
Donnerstag, 27. Dezember 2012
nasenküsse.
Ever fallen in love with someone?
Ever fallen in love,
in love with someone?
Ever fallen in love?
Ever fallen in love with someone you shouldn't fall in love wiiiiith?
The Buzzcocks
Vom 23.12.2012
Hallo meine Lieben!
Es ist fast Weihnachten, das Fest der Liebe und kurz darauf hört das Jahr auch schon wieder auf.
Ich freue mich auf die Feiertage, obwohl es eigentlich jedes Jahr das Gleiche ist, aber in diesem Jahr hab ich das Gefühl, ich brauche diese Tradition mehr als in allen anderen Jahren bisher und es tut mir gut, dass alles so sein wird wie immer und dass die ganze Familie, auch wenn es nur ein einziger Tag im Jahr ist, mal gleichzeitig gute Laune hat und alle ihre Probleme vergisst! Deswegen heißt es vielleicht auch das Fest der Liebe, weil sich alle 3 Tage lang, oder zumindest am Heiligabend, lieb haben. Und sich Geschenke machen und irgendwie selbstloser sind als an anderen Tagen.
Ich freue mich auf jeden Fall mehr als sonst, auf meine Familie, gute Laune, Geschenke, Essen, alles, was einfach irgendwie dazu gehört und wichtig ist!
Und dann kommt ja auch schon bald Silvester, das neue Jahr und Jeder von uns nimmt sich wieder irgendetwas vor, was er nach 2 Wochen höchstwahrscheinlich wieder vergessen hat. Manche von euch machen sich vielleicht auch gar nicht erst die Mühe mit den Vorsätzen, aber ich finde, man sollte sich schon irgendetwas vornehmen für das nächste Jahr. Immerhin kennen wir alle das tolle Gefühl, wenn etwas klappt, was wir uns vorgenommen haben, oder nicht? Allein schon dafür lohnt sich das Ganze.
Für jeden von uns mag das etwas anderes sein, aber ich finde die 8 Lektionen des Lebens irgendwie ganz gut und kann mich damit identifizieren.
Die 8 Lektionen des Lebens (von Wayne Dyer)
1) Sie sollten nicht sterben, ohne dass jemand ihre innere Musik zu hören bekam.
2) Sie können nicht anderen Menschen Glück geben, wenn Sie selbst unglücklich sind.
3) Nehmen Sie sich Zeit für Stille.
4) Ihre Vergangenheit ist vorbei; nehmen Sie sie nicht als Entschuldigung.
5) Nehmen Sie einem anderen Menschen nichts übel. Damit würden Sie die Kontrolle über ihre eigenen Gefühle an ihn übergeben.
6) Behandeln Sie sich selbst so, als ob Sie Ihr Ziel schon erreicht hätten.
7) Machen Sie ihr Herz so groß, dass ihre Träume hineinpassen.
8) Akzeptieren Sie sich und vertrauen Sie darauf, dass Ihre wirklichen Freunde Sie so lieben, wie Sie wirklich sind.
Vielleicht ist das ja auch was für euch. Falls nicht, müsst ihr an euren eigenen Vorsätzen pfeilen, vielleicht was hinzufügen, oder etwas völlig Neues erfinden.
Ich jedenfalls wünsche euch tolle Feiertage, falls ihr Weihnachten feiert, ganz viel Liebe, gute Laune, so wenig Stress wie möglich und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr. Hoffentlich werden eure Vorsätze dieses Jahr erfüllbar sein, setzt euch erreichbare Ziele und trinkt nicht zu viel, das Jahr soll ja nicht gleich mit einer Katastrophe beginnen!
Bis bald,
xo xo kathi :-*
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Samstag, 8. Dezember 2012
STRONG
Hallo meine Lieben!
Das Sprichwort, man kann alles schaffen, was man sich vornimmt, wenn man nur fest daran glaubt, sollte überarbeitet werden.
Klar, gibt es Dinge, die kannst du schaffen, wenn du an dich glaubst, aber sind wir nicht oft genug an unseren eigenen Plänen gescheitert? Hat nicht jeder von uns oft genug feststellen müssen, dass nichts von dem, was er sich vorgenommen hat, funktioniert hat?
Woran liegt das? Stecken wir unsere Ziele zu hoch? Haben wir alle völlig falsche Vorstellungen von den Dingen, die für uns überhaupt möglich sind zu erreichen?
Für meine Geschmack höre ich viel zu oft, dass ich nur ganz ganz fest daran glauben soll, dass etwas passiert und dann klappt es auch! Und was wenn ich schon ganz ganz fest daran glaube? Was wenn ich schon alles in meiner Macht stehende tue, um für mein Ziel zu kämpfen und es klappt trotzdem nicht? Soll ich trotzdem zufrieden sein, weil ich es versucht habe?
Aber wie kann ich noch glücklich sein, wenn das, was ich mir am meisten wünsche, nicht funktioniert hat, höchstwahrscheinlich nie funktionieren wird?
Wo bleibt denn meine positive Lebenseinstellung, oder mein Ehrgeiz, wenn ich ständig an allem und jedem scheitere, was ich mir zum Ziel setze?
Ich weiß es selbst nicht, wirklich. Manchmal ist unser Glück eben von anderen Menschen abhängig- wenn man sich Freundschaft wünscht, oder Liebe, man so sehr darum kämpft, dass man von einer bestimmten Person gemocht wird und es funktioniert nicht. Egal, was man tut. Man kann alles für diesen einen Menschen geben, sich aufopfern, etc.- und trotzdem, vielleicht wird es nie genug sein.
Liegt es dann ganz einfach an dem anderen Menschen? Oder liegt’s nicht vielleicht doch auch irgendwie an uns selbst? Oder ist das mein ganz persönliches Schicksal?
Aber, kann ich denn immer den anderen die Schuld geben, dass nichts so funktioniert wie es sollte? Dass ich trotz meines guten Willens und größter Anstrengungen erneut gescheitert bin? Macht es Sinn die Schuld bei allen anderen zu suchen, anstatt sich an die eigene Nase zu fassen?
Ich bin mir nicht sicher, woran es liegen mag, dass einige Menschen so viel Glück haben, ihnen scheinbar alles zufliegt und sie nur einen Handschlag tätigen und alles funktioniert, was sie sich vornehmen. Bei mir ist das nicht so. Ich könnte sogar sagen, im Moment funktioniert wenig, was ich mir vornehme.
Aber ist das ein Grund aufzugeben? Wir alle kennen doch das Gefühl, dass wir stolz auf uns sind etwas geschafft zu haben, dass wir glücklich darüber sind, etwas zu erreichen, was wir uns vorgenommen haben, oder nicht? Allein dieses Gefühl sollte uns immer wieder antreiben, von vorne zu beginnen und zu versuchen, etwas aus unserem Leben zu machen. Manchmal reicht es schon, wenn wir uns an einen Moment erinnern, indem wir uns so gefühlt haben, um uns selbst wieder zu motivieren. Und manchmal bedarf es eben etwas mehr- ein ausführliches Gespräch mit Freunden, ganz viel Schokolade, der Lieblingsfilm, eine Party, ein Urlaub, was weiß ich, irgendwas, was jeden einzelnen von uns zufrieden macht.
Also, meine Lieben, lasst den Kopf nicht hängen, irgendeinen Grund gibt es doch immer an das besagte Sprichwort zu glauben!
Bis bald,
xo xo kathi :-*
Sonntag, 2. Dezember 2012
Samstag, 17. November 2012
Glück
Hallo meine Lieben!
Ich hoffe euch geht es gut, auch wenn zumindest bei vielen von uns gerade die Klausurenphase wieder beginnt und das Lernen erneut anfängt..
Ich bin im Moment eigentlich ganz zufrieden, kann mich nicht beschweren, ich kriege mein Leben auf die Reihe und das zählt doch eigentlich- es zählt auch, dass ich wieder weiß auf welche Menschen ich mich verlassen kann und dass ich mir zumindest über meine Freunde keine Gedanken mehr machen muss! Hab in den letzten Tagen mal meinen alten Computer auf den Kopf gestellt und mein altes Essay über Glück aus dem Philosophieunterricht wiedergefunden..
Es ist leicht, unglücklich zu sein: Man muss nur an all die schlimmen Dinge denken, die uns schon widerfahren sind, oder irgendwann widerfahren könnten. Und hin und wieder ist es praktisch unglücklich zu sein; man kann sich bemitleiden lassen, hat einen guten Grund sich nicht anzustrengen, denn dafür ist man dann doch zu unglücklich.
Um glücklich zu werden, muss man glücklich sein wollen, man muss bereit sein etwas für sein Glück zu tun.
Doch was ist Glück? Was macht uns glücklich? Ist nicht genau das das Problem? Viele Menschen suchen das Glück, ohne sich vorher bewusst zu werden, was Glück überhaupt ist. Aber um etwas zu finden, muss man wissen wonach man sucht. Sonst wird man nie eine Chance haben es aufzuspüren.
Was Unglück bedeutet, davon hat jeder recht genaue Vorstellungen. Doch hat man auch eine Vorstellung von Glück? Vielleicht ist die fehlende Vorstellung von Glück der Grund, warum viele Menschen es nur schwer finden können. Oder irgendwann resigniert aufhören, danach zu suchen. Kann man überhaupt eine genaue Vorstellung von Glück haben? Und wenn man eine Vorstellung von Glück hat, ist es dann einfacher glücklich zu sein?
Wenn man glücklich ist, erscheint einem selbst Glück als etwas ganz Einfaches, aber der Weg dahin ist nicht selten kompliziert und lang. Wenn man zuviel darüber nachdenkt, was der beste Weg ist glücklich zu werden, übersieht man oft das naheliegende Glück und achtet unaufhörlich nur auf das, was man nicht hat. Denn es wird immer etwas geben, das fehlt noch glücklicher zu werden.
Vielleicht muss jeder von uns behutsam lernen nicht immer ans Glück zu denken und vielleicht muss jeder von uns versuchen sein eigenes Glück zu erkennen.
Denn ist es nicht ungenügend einfach glücklich zu sein, ohne zu wissen, dass man glücklich ist? Muss man sich seines Glückes nicht bewusst sein um es voll und ganz auskosten zu können? Müssen wir uns nicht alle Gedanken über unser eigenes Glück machen?
Denn schließlich ist unser eigenes Glück, egal wie viele Rückschläge wir einstecken, das, was uns am allermeisten am Herzen liegen sollte.
Macht euch Gedanken über euch, euer Glück- eure Zukunft, oder alles, was euch im Bezug auf glücklich sein wichtig erscheint!
Bis bald, xo xo
kathi :-*
Ich hoffe euch geht es gut, auch wenn zumindest bei vielen von uns gerade die Klausurenphase wieder beginnt und das Lernen erneut anfängt..
Ich bin im Moment eigentlich ganz zufrieden, kann mich nicht beschweren, ich kriege mein Leben auf die Reihe und das zählt doch eigentlich- es zählt auch, dass ich wieder weiß auf welche Menschen ich mich verlassen kann und dass ich mir zumindest über meine Freunde keine Gedanken mehr machen muss! Hab in den letzten Tagen mal meinen alten Computer auf den Kopf gestellt und mein altes Essay über Glück aus dem Philosophieunterricht wiedergefunden..
Es ist leicht, unglücklich zu sein: Man muss nur an all die schlimmen Dinge denken, die uns schon widerfahren sind, oder irgendwann widerfahren könnten. Und hin und wieder ist es praktisch unglücklich zu sein; man kann sich bemitleiden lassen, hat einen guten Grund sich nicht anzustrengen, denn dafür ist man dann doch zu unglücklich.
Um glücklich zu werden, muss man glücklich sein wollen, man muss bereit sein etwas für sein Glück zu tun.
Doch was ist Glück? Was macht uns glücklich? Ist nicht genau das das Problem? Viele Menschen suchen das Glück, ohne sich vorher bewusst zu werden, was Glück überhaupt ist. Aber um etwas zu finden, muss man wissen wonach man sucht. Sonst wird man nie eine Chance haben es aufzuspüren.
Was Unglück bedeutet, davon hat jeder recht genaue Vorstellungen. Doch hat man auch eine Vorstellung von Glück? Vielleicht ist die fehlende Vorstellung von Glück der Grund, warum viele Menschen es nur schwer finden können. Oder irgendwann resigniert aufhören, danach zu suchen. Kann man überhaupt eine genaue Vorstellung von Glück haben? Und wenn man eine Vorstellung von Glück hat, ist es dann einfacher glücklich zu sein?
Wenn man glücklich ist, erscheint einem selbst Glück als etwas ganz Einfaches, aber der Weg dahin ist nicht selten kompliziert und lang. Wenn man zuviel darüber nachdenkt, was der beste Weg ist glücklich zu werden, übersieht man oft das naheliegende Glück und achtet unaufhörlich nur auf das, was man nicht hat. Denn es wird immer etwas geben, das fehlt noch glücklicher zu werden.
Vielleicht muss jeder von uns behutsam lernen nicht immer ans Glück zu denken und vielleicht muss jeder von uns versuchen sein eigenes Glück zu erkennen.
Denn ist es nicht ungenügend einfach glücklich zu sein, ohne zu wissen, dass man glücklich ist? Muss man sich seines Glückes nicht bewusst sein um es voll und ganz auskosten zu können? Müssen wir uns nicht alle Gedanken über unser eigenes Glück machen?
Denn schließlich ist unser eigenes Glück, egal wie viele Rückschläge wir einstecken, das, was uns am allermeisten am Herzen liegen sollte.
Macht euch Gedanken über euch, euer Glück- eure Zukunft, oder alles, was euch im Bezug auf glücklich sein wichtig erscheint!
Bis bald, xo xo
kathi :-*
Sonntag, 11. November 2012
freunde werden gegner
Schmerzhafter als dich zu verlieren, ist zu bemerken, dass du nichts dafür tust, dass ich noch bei dir bleibe.
xoxo
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